
- Pilotlinie im technischen Zentrum von Atotech do Brazil: Durchsatzgeschwindigkeit 2.5m/min
RFID: Additives Verfahren zur Herstellung von UHF Antennen
RFID bezeichnet Verfahren zur kontaktlosen Radio-Frequenz-Identifizierung von Objekten mittels elektronischer Etiketten oder Smart Cards und eines Lesegerätes.
Additiv hergestellte RFID UHF Antennen sind technisch gleichwertig mit geätzten Kupfer- oder Aluminiumantennen. Die Haftwerte auf den üblichen Trägermaterialien wie PET, PEN, PI sind hervorragend.

Die Kupferschichtdicke von 2µm genügt den UHF Anforderungen, weil im Frequenzspektrum von 840MHz - 950MHz die Signaleindringtiefe nur 2µm beträgt. Dickere Metallschichten sind deshalb unnötig. Testberichte von RFID Chip Herstellern belegen dies eindeutig.
Unter Umweltwelt - und Effizienzgesichtspunkten sind Additiv hergestellte Antennen geätzten Antennen weit überlegen, da bei deren Herstellung 70%-80% der eingesetzten Metallfolie verfahrensbedingt in beladenen Ätzlösungen anfallen, die aufwändig aufgearbeitet bzw. entsorgt werden müssen.
Im Vergleich mit anderen additiven Verfahren ergeben sich weitere Vorteile:
- Kosteneffizientes, umweltschonendes Verfahren
- Komplexbildnerfrei
- Geringer Wasserverbrauch

